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Aktuelles

Veranstaltungen, Aktionen und Vorträge von Haus & Grund Riegelsberg ​

 

Riegelsberg gehört zu den Ortsvereinen des Jahres 2017

Anlässlich des 132. Zentralverbandstages von Haus & Grund Deutschland in Hannover wurde Haus & Grund Riegelsberg als einer der Ortsvereine mit dem relativ höchsten Mitgliederwachstum im Jahr 2017 ausgezeichnet. Mit einem Zuwachs von 12,86 Prozent belegte Riegelsberg bundesweit den 5. Platz in der Kategorie "Höchster Mitgliederzuwachs relativ". Der Einsatz des Riegelsberger Ortsvereins in der Mitgliedergewinnung hat sich also gelohnt.

 

Energieberatung für Haus- und Wohnungseigentümer - Beratungsangebote der Verbraucherzentrale e.V.

Gebäude-Check:

Im Gebäude-Check erfahren Sie alles über die energetische Situation Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung. Wir beurteilen dazu Ihren Strom- und Wärmeverbrauch und schauen uns die Heizungsanlage sowie die Gebäudehülle des Wohnhauses an. Wir geben Ihnen individuelle Empfehlungen zur Verbesserung abgestimmt auf Ihre persönliche Situation. Gern besprechen wir auch mit Ihnen, ob der Einsatz von erneuerbaren Energien für Sie wirtschaftlich ist und wie Sie von Fördermittel profitieren können. Kostenbeteiligung: 20,00 Euro - dank Zuschuss vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Ablauf: Termin bei Ihnen zu Hause zur fundierten Einschätzung der energetischen Situation, Dauer ca. 1,5 – 2 Stunden. Ergebnis: innerhalb von vier Wochen nach dem Ortstermin bekommen sie einen standardisierten Kurzbericht (kein Gutachten!) mit den Ergebnissen des Gebäude-Checks und Handlungsempfehlungen per Post zugestellt.

Detail-Check:

Einzelne, spezifische Energieprobleme zum Beispiel rund um das Thema Sanierung, Dämmung oder Haustechnik klärt unser Energieberater im Detail-Check mit Ihnen. Aber auch bei Schimmelproblemen gibt der Detailcheck Auskunft zu Ursache, Sanierungsempfehlung und vorbeugenden Maßnahmen. Kostenbeteiligung: 40,00 Euro - dank Zuschuss vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Ablauf: Termin bei Ihnen zu Hause zur detaillierten Beurteilung und Klärung eines spezifischen Energieproblems, Dauer ca. 0,5 - 1 Stunde. Ergebnis: innerhalb von vier Wochen nach dem Ortstermin bekommen sie einen individuellen Beratungsbericht (kein Gutachten!) mit den Ergebnissen des Detail-Checks per Post zugestellt.

Terminvereinbarung:

Telefonische Terminvereinbarung von Mo-Do 8-18 Uhr und Fr 8-16 Uhr kostenfrei unter 0800 809 502 400 oder direkt bei unserem Haus und Grund Mitglied Verena Feld, Architektin und Energieberaterin der Verbraucherzentrale telefonisch unter: 06806 98 29 49 2

 

Grubenwasser - der Berg­bau ist im Saar­land Ge­schich­te - die Fol­gen sind es nicht

21.03.2018. Zu einer Informationsveranstaltung über die möglichen Folgen und Risiken einer etwaigen Grubenwasserflutung im Saarland hatte Haus und Grund Riegelsberg in die Riegelsberghalle eingeladen. Dr. Armin König, Bürgermeister der Gemeinde Illingen referierte sachlich und kompetent über die möglichen Folgen der von der RAG geplanten und beim Oberbergamt beantragte Flutung der Gruben. Doch die möglichen Folgen werden verharmlost, seien es Hebungen und Senkungen, die sich auf die Gebäude, aber auch auf Gasnetze und Abwasserleitungen auswirken können, selbst auf Bahnlinien und Autostraßen und Schiffahrtswege, oder sei es die Kontaminierung des Trinkwassers im Saarland durch Schadstoffe wie PCB aus Hydrauliköl, Chloride, Sulfate oder Phosphor. Zum Teil wurden bei einem Ölwechsel die PCB-haltigen Hydrauliköle untertage einfach in den Boden laufen gelassen, ja es wurde sogar Giftmüll bewusst in die Schächte verbracht in der Absicht, ohne diesbezügliches Genehmigungsverfahren diese Stoffe auf Dauer möglichst billig beiseite zu schaffen.

Wie wichtig die Gemeinde Riegelsberg die Pläne der RAG nimmt, unterstrich der Riegelsberger Bürgermeister Klaus Häusle durch seine Anwesenheit, der darauf hinwies, dass sowohl er selbst als Verwaltungsspitze als auch der Gemeinderat geschlossen die geplante Grubenwasserflutung wegen der völlig ungeklärten Risiken ablehnt. Für ungläubiges Staunen sorgte der Referent Dr. König, als er die geschäftlichen Verbindungen zwischen den beauftragten Gutachtern einerseits und der RAG andererseits darlegen konnte. Die RAG ihrerseits hat nie ein Hehl daraus gemacht, dass sie als Endziel nicht nur das Ansteigen des Grubenwassers auf eine Höhe von 320 Metern ansieht, sondern die völlige Flutung der Gruben im Saarland anstrebt. Und dies, obwohl laut Erblastenvertrag derzeit ein Betrag von 13 Milliarden Euro in der RAG-Stiftung zum dauerhaften Abpumpen des Grubenwassers als so genannte Ewigkeitslast zur Verfügung steht, den die RAG jedoch für anderweitige geschäftliche Aktivitäten verwenden möchte.

 

Vorsitzender Horst Altmeyer, Bürgermeister Dr. Armin König, Bürgermeister Klaus Häusle

Was der Referent Dr. König vortrug, verschlug den zahlreich erschienenen Besuchern quasi die Sprache, so dass sie hoch konzentriert dem zweistündigen Vortrag von Dr. Armin König folgten. Dem schloss sich eine lebhafte Diskussion an. Vorsitzender Rechtsanwalt Horst Altmeyer wies abschließend darauf hin, dass bei genügend Widerstand der Bürger die Pläne der RAG durchaus zu Fall gebracht werden können, wie dies auch schon bei den früher geplanten Windrädern der RAG im Fröhner Wald in Riegelsberg der Fall gewesen ist.  

Vortrag: Versicherungen „rund ums Haus"

17.10.2017. Zu einem Vortrag über Versicherungsfragen „rund ums Haus“ hatte Haus & Grund Riegelsberg ins Restaurant der Riegelsberghalle eingeladen. Es referierten Herr Frank Hofmiller, Riegelsberg und Herr Eric Lang, Saarbrücken von der SAARLAND Versicherung. Angesprochen wurden unter anderem die Auswirkungen von grober Fahrlässigkeit im Schadensfall oder das richtige Verhalten nach einem Schaden. Grobe Fahrlässigkeit liegt vor, wenn die im Verkehr erforderliche Sorgfalt in besonders schwerem Maße verletzt wurde, also dann, wenn schon 

Frank Hofmiller, Riegelsberg

ganz nahe liegende Überlegungen nicht angestellt wurden, was im gegebenen Fall jedem einleuchten müsste. Es besteht jedoch die Möglichkeit, im Versicherungsvertrag den Verzicht auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit zu vereinbaren. Empfehlenswert ist auch, wichtige Gegenstände vor einem möglichen Versicherungsfall zu dokumentieren, zum Beispiel durch Rechnungen oder Fotos. Ebenso wurde der Sinn der Einbeziehung einer Versicherung gegen Elementarschäden erörtert. Selbst im Saarland ist es sinnvoll, sich gegen die finanziellen Folgen von Naturereignissen abzusichern, wie zum Beispiel Überschwemmungen oder Hochwasser oder durch Schneebruch. Auch die Einstufung in die unterschiedlichen Gefährdungsklassen im Saarland wurde erläutert. Es empfiehlt sich auch, mögliche Schäden durch eigene Vorsorgemaßnahmen zu vermeiden. Dazu gehört beispielsweise die regelmäßige Kontrolle des Daches, das Vermeiden  möglicher Frost-

schäden durch ausreichendes Heizen, das Leeren und Sperren von Leitungen und Anschlüssen von nicht bewohnten Gebäudeteilen oder im Garten im Winter. Das Anbringen der inzwischen gesetzlich vorgeschriebenen Rauchmelder sollte selbstverständlich sein. Ausdruck

Vereinsfahrt: Ausflug in die Römerzeit und den Wein an der Obermosel

23.09.2017. An ei­nem son­ni­gen Sams­tag im Sep­tem­ber hat­te Haus & Grund Rie­gels­berg e.V. sei­ne Mit­glie­der und Freun­de zur Ver­eins­fahrt 2017 zwecks Pfle­ge der Ge­sel­lig­keit ein­ge­la­den. Doch auch Kul­tur und Ge­schich­te ka­men nicht zu kurz. Es ging an die Ober­mo­sel, und zwar auf die saar­län­di­sche und die lu­xem­bur­gi­sche Sei­te. Pünkt­lich nahm uns ein kom­for­ta­bler Bus der Fa. Lay-Rei­sen, Pütt­lin­gen auf. Die Fahrt führ­te ent­lang der Saar bis nach Schwem­lin­gen, dann ging es hin­aus auf die Hoch­flä­che des Saar­gau­es, wo wir zu­nächst im Ne­bel ver­schwan­den.

Ers­tes Ziel war die ehe­ma­li­ge rö­mi­sche Vil­la Borg. Auf der Ge­mar­kung Borg wur­den in den letz­ten Jahr­zehn­ten die weit­läu­fi­gen Sied­lungs­spu­ren ei­ner rö­mer­zeit­li­chen Groß­vil­la mit Wohn- und Wirt­schafts­ge­bäu­den so­wie Park- und Gar­ten­flä­chen nebst Stra­ße und Wirt­schafts­we­gen er­gra­ben und so wie­der auf­ge­baut, dass man in al­len Tei­len der Vil­la her­um­lau­fen und die­se be­sich­ti­gen kann. Die ge­fun­de­nen Sied­lungs­res­te er­laub­ten es, die Wohn- und Wirt­schafts­ge­bäu­de so ori­gi­nal­ge­treu wie­der her­zu­stel­len, dass we­der die ehe­ma­li­ge Warm­luft­hei­zung noch der Farb­an­strich an den Wän­den feh­len. Auch die Kü­che ist so wie­der er­stan­den, dass dar­in heu­te die Spei­sen für das an­ge­schlos­se­ne Re­stau­rant ge­kocht wer­den und auch Brot ge­ba­cken wird. Da­bei durf­ten wir frei­lich nur vom Tre­sen aus zu­se­hen. Wir staun­ten über die Ge­rä­te, die in ei­ner rö­mi­schen Kü­che der Zeit zwi­schen 100 und 300 nach Chris­tus vor­han­den wa­ren. Von den meis­ten war uns der Ver­wen­dungs­zweck so klar, als wä­ren wir bei un­se­rer (bäu­er­li­chen) Groß­mut­ter in die Kü­che oder Wasch­kü­che an­ge­kom­men. Hung­rig wa­ren wir al­ler­dings nicht. Ehe un­ser Be­such in der Vil­la Borg be­gon­nen hat­te, gab es nach in­zwi­schen fes­tem Brauch ein zwei­tes Früh­stück aus der Hand, wo­für un­se­re Or­ga­ni­sa­ti­ons­lei­te­rin Re­na­te Metz­ger ge­sorgt hat­te. Was uns un­se­re Füh­re­rin, eine re­so­lu­te, gut in­for­mier­te Frau, die seit Jah­ren das Wie­der­er­ste­hen der Vil­la Borg mit er­lebt hat, zeig­te und er­klär­te, sorg­te für reich­lich Ge­sprächs­stoff wäh­rend der Wei­ter­fahrt hin­un­ter ins Mo­sel­tal. Wäh­rend der Wei­ter­fahrt riss die Wol­ken­de­cke auf und gab ei­nen son­ni­gen Spät­som­mer­tag frei.

In Perl kehr­ten wir im Re­stau­rant Kel­ter­haus im Orts­teil Mai­müh­le ein. Die Son­ne er­laub­te mitt­ler­wei­le die Mit­tags­rast auf der Ter­ras­se zwi­schen den Wein­re­ben mit rei­fen Trau­ben. Um un­ser nächs­tes Ziel, das Eu­ro­pa­mu­se­um in Schen­gen zu er­rei­chen, brauch­ten wir nur über die Mo­sel­brü­cke auf die an­de­re Fluss­sei­te zu fah­ren. In dem weit­läu­fi­gen Park- und Gar­ten­ge­län­de des ehem. Schen­ge­ner Schlos­ses ist un­ter al­ten Bäu­men ein Mu­se­um mit Gast­wirt­schaft und Bier­gar­ten ent­stan­den, das ei­nen Be­such lohnt. We­gen der gro­ßen An­zahl der Teil­neh­mer wur­den wir in zwei Grup­pen auf­ge­teilt, die Füh­re­rin­nen zeig­ten uns die Denk­mä­ler und Zeug­nis­se, die das An­denken an die Ver­trags­un­ter­zeich­nun­gen von Schen­gen I (1985, Auf­he­bung der Grenz­kon­trol­len) - und Schen­gen II (1990, Aus­füh­rungs­be­stim­mun­gen) wach hal­ten sol­len. Manch ei­ner dach­te noch an die Zeit zu­rück, als wir lu­xem­bur­ger Elb­ling und Au­xer­rois, Zi­ga­ret­ten und Scho­ko­la­de zu­nächst über die "grü­ne" Gren­ze nach Loth­rin­gen brach­ten und erst bei Wald­wies / Hil­brin­gen über den deut­schen Zoll ins Saar­land schmug­gel­ten, in fes­tem Ver­trau­en dar­auf, dass Sonn­tags­aus­flüg­ler nach Loth­rin­gen nicht nach zu ver­zol­len­den Wa­ren ge­fragt wur­den. Zur Er­in­ne­rung an den Be­such konn­te der Vor­sit­zen­de Rechts­an­walt Horst Alt­mey­er an der Er­in­ne­rungs­ste­le für eu­ro­päi­sche Ver­ei­ne in Schen­gen ein Schloss an­brin­gen mit der Gra­vur: „Haus & Grund Rie­gels­berg – Eu­ro­pä­er aus Rie­gels­berg. 

 

An­schlie­ßend fuh­ren wir nach Re­mich zu den Park­an­la­gen zwi­schen Bou­le­vard und An­le­ge­stel­len der Fähr­gast­schif­fe. Uns blieb noch Zeit für ein Eis in ei­nem der zahl­rei­chen Bars und Eis­ca­fes, oder für ein Schau­fens­ter­bum­mel ent­lang der Aus­la­gen in der Haupt­ge­schäfts­stra­ße. Ein gro­ßes Fahr­gast­schiff Ri­ver Diva von Na­vi­tours in Re­mich nahm uns auf und fuhr uns eine hal­be Stun­de Mo­sel auf­wärts (bis etwa Besch) und eben­so lan­ge ab­wärts bis Schloss Thorn. Der Durst wur­de ge­löscht und der Aus­blick auf die Wein­ber­ge und Wo­chen­end­grund­stü­cke vor al­lem auf der lu­xem­bur­gi­schen Mo­sel­sei­te ge­nos­sen.

Schließ­lich brach­te uns un­ser Bus si­cher nach Pütt­lin­gen zum vor­be­stell­ten Abend­es­sen im Re­stau­rant Ili­ri, wo ein wie­der mal sehr schö­ner Aus­flug sei­nen Ab­schluss fand. Wie im Flug ver­ging die Zeit, schnel­ler als vie­le er­war­tet hat­ten, und um 22 Uhr wa­ren wir wie­der am Aus­gangs­punkt der Fahrt am Rat­haus in Rie­gels­berg zu­rück. Ei­nen herz­li­chen Dank an den Vor­sit­zen­den, die Or­ga­ni­sa­ti­ons­lei­te­rin Re­na­te Metz­ger und den Vor­stand von Haus & Grund Rie­gels­berg, die sich das Pro­gramm zu ei­nem er­füll­ten Ver­eins­aus­flug aus­ge­dacht und für ei­nen er­folg­rei­chen und har­mo­ni­schen Ab­lauf Sor­ge ge­tra­gen ha­ben.

Dr. Werner Habicht   

Ausdruck

 

Vermieterbefragung 2017

21.09.2017. Haus & Grund Deutschland befragt regelmäßig seine Mitglieder. Die aktuelle Haus & Grund-Vermieterbefragung 2017 bestätigt, dass die Miete bei privaten Vermietern immer weiter hinter die ortsübliche Vergleichsmiete zurückfällt, je länger ein Mietverhältnis dauert. Diese Erkenntnis geht einher mit der geringen Neigung privater Vermieter, im laufenden Mietverhältnis die Miete zu erhöhen, sowie dem Wunsch, einen Mieter langfristig zu halten. Dies bestätigt die Erfahrung, dass es für private Vermieter wichtiger ist, auf Dauer einen seriösen Mieter zu halten, als eine möglichst hohe Miete zu erzielen. Knapp ein Viertel aller privaten Vermieter erhöhen die Miete ausschließlich bei einem Mieterwechsel. Die durchschnittliche Kaltmiete liegt bei etwa 7,93 € im Jahr 2017. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass in die Untersuchung sowohl sehr teuere Wohnlagen wie etwa in München als auch Kommunen wie zum Beispiel Pirmasens eingegangen sind: Vermieterbefragung 2017

 

Mitgliederversammlung: Verein Haus und Grund Riegelsberg wählt neuen Vorstand

22.08.2017. Zur Neu­wahl des Vor­stands tra­fen sich die Ver­eins­mit­glie­der in der Piz­ze­ria Ita­lia in der Saar­brü­cker Stra­ße 159 auf dem Stum­pen. In sei­nem Re­chen­schafts­be­richt konn­te der Vor­sit­zen­de Rechts­an­walt Horst Alt­mey­er ne­ben den Vor­trä­gen zu den The­men „Grund­la­gen des Miet­rechts“ und „Mo­der­ni­sie­rung ei­ner Hei­zungs­an­la­ge“ so­wie der „Ein­füh­rung in das Woh­nungs­ei­gen­tums­recht“ ins­be­son­de­re den Be­such des Feu­er­wehr­ge­rä­te­hau­ses nebst Vor­trag über „Brand­schutz im und ums Haus“ her­vor­he­ben. Er dank­te dem Re­fe­ren­ten Dipl. Ing. Rolf We­ber und dem Wehr­füh­rer Vol­ker Klein, die bei­de deut­lich ma­chen konn­ten, wie wert­voll das En­ga­ge­ment der Män­ner und Frau­en der Feu­er­wehr für Schutz von Le­ben und Ei­gen­tum ih­rer Mit­bür­ger ist. Die jähr­li­chen Ver­eins­fahr­ten im Be­richts­zeit­raum führ­ten nach Nan­cy in Loth­rin­gen und das dor­ti­ge Ju­gend­stil­mu­se­um so­wie in das noch mit­tel­al­ter­lich ge­präg­te Freins­heim in der Pfalz. Und der er­neut deut­li­che Zu­wachs an Mit­glie­dern hat zu ei­nem ent­spre­chend zu­neh­men­den Be­darf an Be­ra­tung und Un­ter­stüt­zung der Mit­glie­der in al­len Fra­gen „rund ums Haus“ ge­führt, so­wohl te­le­fo­nisch als auch in den mo­nat­li­chen Sprech­stun­den.

Der Lan­des­vor­sit­zen­de Rechts­an­walt Dr. Mi­cha­el Weis­kopf hob in sei­nem Gruß­wort die wach­sen­de Be­deu­tung der neu­en Me­di­en so­wie der In­for­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie her­vor. Der Ver­ein Rie­gels­berg sei hier un­ter an­de­rem mit ei­ner an­spre­chen­den Home­page und der Mög­lich­keit, per In­ter­net on­line Mit­glied wer­den zu kön­nen auf der Höhe der Zeit. Un­ter der Sit­zungs­lei­tung von Dr. Weis­kopf wur­den die ver­eins­recht­li­chen Re­gu­la­ri­en ab­ge­han­delt, ins­be­son­de­re wur­de der Schatz­meis­te­rin Ha­li­na Förs­ter von den Kas­sen­prü­fern eine vor­bild­li­che Kas­sen­füh­rung be­schei­nigt.

Nach der Ent­las­tung des Vor­stands wur­de der ge­schäfts­füh­ren­de Vor­stand mit Horst Alt­mey­er als Vor­sit­zen­dem, Bri­git­te Ha­bicht als stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­den, Re­na­te Metz­ger als Or­ga­ni­sa­ti­ons­lei­te­rin und Ha­li­na Förs­ter als Schatz­meis­te­rin wie­der­ge­wählt. Neu im Amt als wei­te­re stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de ist Pa­tri­cia Theis-Klein. Zu Bei­sit­zern wur­den ge­wählt Ul­rich Bach, Ca­ro­li­na Ca­piz­zi, Mi­cha­el Del Fa­bro, Ve­re­na Feld, Ge­org Förs­ter, Chris­tel Ga­dow, Ger­hard Reiß und Ro­se­ma­rie Thie­ser. Kas­sen­prü­fer sind Mar­kus Franz, In­ge­borg Feld, Ro­man Kuhn und Ger­hard Scher­zin­ger. Der Ver­ein Rie­gels­berg wird auf dem Lan­des­de­le­gier­ten­tag zu­künf­tig von Horst Alt­mey­er, Bri­git­te Ha­bicht und Pa­tri­cia Theis-Klein ver­tre­ten. Alle Wah­len er­folg­ten je­weils ein­stim­mig bei Ent­hal­tung der Be­trof­fe­nen.

Die Ver­samm­lung be­schloss eine Er­hö­hung des Mit­glieds­bei­trags um 6 Euro auf 42 Euro jähr­lich so­wie die Ein­füh­rung ei­ner ein­ma­li­gen Auf­nah­me­ge­bühr von 30 Euro. In sei­nem Schluss­wort zeig­te sich der Vor­sit­zen­de Rechts­an­walt Horst Alt­mey­er er­freut, dass im neu­en Vor­stand auch der Dach­de­cker­meis­ter und Sach­ver­stän­di­ge Ul­rich Bach ver­tre­ten ist. Da­mit wird von Haus und Grund Rie­gels­berg ne­ben den Be­rei­chen Recht, Steu­ern, Wirt­schaft und Ar­chi­tek­tur wie bis­her zu­künf­tig auch der Be­reich Hand­werk per­so­nell ab­ge­deckt und das Leis­tungs­an­ge­bot für die Mit­glie­der ver­stärkt. Der Vor­sit­zen­de be­dank­te sich ab­schlie­ßend für das En­ga­ge­ment des al­ten und die Be­reit­schaft zur Mit­ar­beit beim neu­en Vor­stand, für die pro­fes­sio­nel­le Ab­wick­lung durch den Sit­zungs­lei­ter Dr. Weis­kopf und den Mit­glie­dern für ihr Er­schei­nen. Ausdruck

 

Vortrag: Einführung in das Wohnungseigentumsrecht 18.04.2017

​2016

​Weihnachtsfeier - Christel Gadow zum Ehrenmitglied gewählt 02.12.2016 

Modernisierung oder Neuanschaffung einer Heizungsanlage - Vortrag 18.10.2016

Ausflug nach Freinsheim in der Pfalz 10.09.2016

Brandschutz im und ums Haus - Vortrag bei der Feuerwehr Riegelsberg 19.04.2016

​2015

Haus & Grund Riegelsberg kritisiert Grundsteuererhöhung 2016

​Grundzüge des Mietrechts - Vortrag von Rechtsanwalt Horst Altmeyer 20.10.2015

Vereinsfahrt nach Nancy in Lothringen 12.09.2015

Neuwahl des Vorstands: Kontinuität und Weiterentwicklung 16.06.2015

Architektin Verena Feld referiert über Energieeinsparung 17.03.2015

 

Ansprechpartner für Steuerfragen

​unsere stellvertretende Vorsitzende Frau Patricia Theis-Klein ist als Beratungsstellenleiterin der Lohnsteuerhilfe Köllerbach Ansprechpartnerin bei Fragen zur Lohn- und Einkommensteuer und Eigenheimförderung: Patricia.TheisKlein@hug-riegelsberg.de, Telefon  06806 78806.

 

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